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Freileitungsmast
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Der Freileitungsmast (umgangssprachlich Strommast oder Hochspannungsmast) ist eine Konstruktion fĂŒr die AufhĂ€ngung einer elektrischen Freileitung.
Ăbernimmt der Freileitungsmast eine reine Tragfunktion, so spricht man von einem Tragmast. Freileitungsmasten, an denen Sektionen von Leiterseilen enden, bezeichnet man als Abspannmast. Daneben gibt es noch Abzweigmasten fĂŒr die Realisierung von Leitungsabzweigen, Kabelendmasten fĂŒr den Ăbergang Erdkabel zu Freileitung, sowie âEndabspannmastenâ fĂŒr einseitige LeiterzĂŒge, beispielsweise als letzter Mast einer Freileitung vor Schaltanlagen (s. DIN EN 50341).
Je nach der elektrischen Spannung der Freileitung werden unterschiedliche Freileitungsmasten verwendet. Je nach vorhandenen Rohmaterialien werden die Masten aus Stahl, Beton oder aber auch aus Holz hergestellt. Im D-A-CH-Gebiet wird der Stahlmast in den oberen Spannungsebenen am hÀufigsten eingesetzt, wÀhrend in den unteren Spannungsebenen, sowie beispielsweise als Telefonmast vorwiegend Holzmasten zum Einsatz kommen. Vermehrt werden Masttypen auch dem notwendigen Naturschutz angepasst, um beispielsweise Zugvögeln möglichst wenig Hindernis darzustellen.
Contents
âą Typen
âą Bahnstromleitung
âą Kompaktmast
âą Geschichte
âą Montage
âą Besteigen
âą Kennzeichnung
âą Standfestigkeit
âą Bezeichnungen
âą Nach Funktion
âą Weblinks
âą FuĂnoten
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Typen
NachrichtenĂŒbermittlung
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Hauptartikel
:
Telefonmast
Niederspannung (Betriebsspannung bis 1000 Volt)
In Niederspannungsnetzen werden Drehstromsysteme immer als Vierleitersystem (der Neutralleiter ist stets separater Leiter) ausgefĂŒhrt. Daneben gibt es auch zweipolige Stichleitungen fĂŒr die Versorgung einzelner HĂ€user mit Einphasenwechselstrom.
Aus diesem Grund haben Drehstromfreileitungen fĂŒr Niederspannung stets vier Leiterseile: drei Phasen und einen Neutralleiter. Eine mögliche Anordnung dieser Leiterseile ist in zwei Ebenen (zwei auf der obersten, zwei auf der untersten Traverse). Daneben wird gelegentlich auch die Verlegung in einer Ebene praktiziert. Ein fĂŒnftes oder sogar sechstes Leiterseil kann vorhanden sein, wenn die StraĂenbeleuchtung ebenfalls von der Freileitung gespeist wird. Im Norden und im Osten Deutschlands wird die wechselseitige Montage am Mast â links-rechts auf 45° â mit einzelnen Isolatoren bevorzugt.
Drehstromfreileitungen im Niederspannungsbereich besitzen meistens nur einen Stromkreis. Wenn zwei Stromkreise auf einen Mast parallel gefĂŒhrt werden sollen, wird meistens die Zwei-Ebenen-Anordnung gewĂ€hlt, wobei jede MasthĂ€lfte einen Stromkreis trĂ€gt. Als Isolatoren werden meistens stehende, seltener hĂ€ngende Isolatoren verwendet.
Als Masten kommen meistens Holzmasten oder Betonmasten zum Einsatz. Die Verwendung von Stahlrohr- und Stahlfachwerkmasten ist fĂŒr Freileitungsmasten fĂŒr Niederspannung eher selten. HĂ€ufig werden Niederspannungsfreileitungen auch mittels auf HausdĂ€chern befestigten kleinen Stahlrohrmasten, DachstĂ€nder genannt, verlegt.
Zweipolige Niederspannungsleitungen haben stets ein Leiterseil fĂŒr eine Phase und eines fĂŒr den Neutralleiter. Sie werden entweder in Ein-Ebenen-Anordnung verlegt oder weisen zwei einzelne in den Mast geschraubte Isolatoren auf. Als Masttypen können alle oben genannten Masttypen in Frage kommen.
Zweipolige Freileitungen werden auch fĂŒr die Spannungsversorgung von StraĂenlaternen verwendet, da Beleuchtungskörper stets fĂŒr zweipolige StromanschlĂŒsse ausgelegt sind. Diese werden entweder an den Laternenmasten in Höhe der Beleuchtungskörper befestigt oder auch an HĂ€ngekonstruktionen ĂŒber der StraĂe, an denen auch die Beleuchtungskörper hĂ€ngen, gefĂŒhrt. Wenn unterschiedliche Lampengruppen zu schalten sind, kann eine zusĂ€tzliche Leitung verwendet werden. Dann hat ein solches Leitungssystem drei Leiterseile.
Erdseile werden bei Freileitungen fĂŒr Betriebsspannungen unter 1.000 Volt nicht verwendet.
Mittelspannung (1 kV bis 50 kV)
In Mittelspannungsnetzen werden fĂŒr Drehstromsysteme stets Dreileitersysteme verwendet. Der Sternpunkt wird in den Umspannstationen entweder niederohmig oder induktiv geerdet. Die Masten mĂŒssen daher fĂŒr die Aufnahme von drei Leiterseilen (oder einem ganzzahlig Vielfachen davon, wenn sie mehrere Stromkreise tragen) ausgerĂŒstet sein. FĂŒr Leitungen mit einem Stromkreis wird meistens die Einebenenanordnung verwendet. Ist nur eine geringe Trassenbreite möglich, so ist eine Anordnung in drei Ebenen versetzt am Mast sinnvoll. FĂŒr zwei Stromkreise kommen Einebenenmasten, Donaumasten, Tannenbaummasten und Tonnenmasten zum Einsatz.
Als Masten werden meistens Holz-, Stahlrohr- oder Betonmasten (Herstellung im Betonwerk), seltener Stahlfachwerkmasten verwendet. Daneben können solche Leitungen auch auf Masten fĂŒr Hochspannung (110 kV), meistens auf der untersten Traverse installiert sein. GrundsĂ€tzlich mĂŒssen bei Masten, die fĂŒr mehr als einen Stromkreis ausgelegt sind, nicht alle Stromkreise beim Bau der Leitung auf denselben installiert werden. Eine nachtrĂ€gliche Installation fehlender Stromkreise zu einem spĂ€teren Zeitpunkt ist weit verbreitet.
Als Isolatoren kommen sowohl stehende als auch hĂ€ngende Isolatoren zum Einsatz. Erstere ermöglichen eine geringere Bauhöhe der Masten, doch ist die Gefahr von BlitzeinschlĂ€gen groĂ. Letztere ergeben eine gröĂere Sicherheit vor BlitzeinschlĂ€gen und können gröĂere Lasten tragen. Die Leitungen auf stehenden Isolatoren stellen auch eine Gefahr fĂŒr groĂe Vögel dar, die auf der Traverse zwischen den Isolatoren landen oder abfliegen und dabei leicht Erd- oder KurzschlĂŒsse verursachen können.cite-ref-1[1] Zur Vermeidung werden manche Leitungen im Mastbereich mit Kunststoffhauben abgedeckt oder in sicherem Abstand ĂŒber der oberen Traverse eine Ansitzstange montiert.
Erdseile werden bei Freileitungsmasten fĂŒr Mittelspannungsnetze nur in AusnahmefĂ€llen verwendet.
Eine Besonderheit bei Freileitungen in diesem Spannungsbereich sind Freileitungsmasten, die auf einer Plattform eine Umspannstation tragen (Masttransformator) und Freileitungsmasten, auf denen ein vom Erdboden aus mit einer langen Stange bedienbarer Trennschalter (Masttrenner) montiert ist.
Hoch- und Höchstspannungsleitungen (50 kV und mehr)
Wie in der Mittelspannungsebene so sind auch in der Hochspannungsebene Drehstromsysteme stets Dreileitersysteme, allerdings sind Ausnahmen möglich, wenn zum Beispiel die Erdschlusslöschspule zur Erdschlusskompensation nicht unmittelbar beim Leistungstransformator steht. Die verwendeten Masten mĂŒssen daher ebenfalls fĂŒr die Aufnahme von drei Leiterseilen, oder einem ganzzahlig Vielfachen davon, wenn sie mehrere Systeme tragen, ausgerĂŒstet sein. Als Isolatoren werden stets HĂ€ngeisolatoren verwendet, als Masten meistens Stahlfachwerkmasten (Gittermasten). AuĂerhalb Europas finden sich Stahlrohrmasten mit Isoliertraversen, welche oft entlang der StraĂe gefĂŒhrt werden. In SĂŒdamerika und Osteuropa sind Betonmasten auch fĂŒr Hochspannungsleitungen verbreitet.cite-ref-2[2] Stahlrohrmasten oder Betonmasten sind in Deutschland seltener zu finden, Holzmasten werden in Deutschland nur in AusnahmefĂ€llen eingesetzt.
Fast immer wird ein Erdseil fĂŒr den Blitzschutz verwendet. FĂŒr erhöhte Anforderungen an den Blitzschutz ist die Verwendung von zwei Erdseilen, die entweder an der Oberseite der obersten Traverse, einer Erdseiltraverse oder V-förmigen Erdseilspitzen montiert sind, möglich.
Freileitungsmasten fĂŒr Hoch- und Höchstspannungsleitungen sind in Deutschland (und einigen anderen LĂ€ndern) meistens fĂŒr die Aufnahme von zwei oder mehr Drehstromsystemen ausgelegt. FĂŒr zwei Drehstromsysteme wird in Westdeutschland meistens der Donaumast, seltener der Tannenbaummast, Tonnenmast oder Mast fĂŒr Einebenenanordnung verwendet. In Ostdeutschland ist bei Freileitungen die Einebenenanordnung eine typische Erscheinungsform. Bei Masten fĂŒr mehrere Stromkreise ist es nicht nötig, alle Stromkreise beim Bau der Leitung auf den Masten zu installieren. Die Praxis einer nachtrĂ€glichen Installation einzelner Stromkreise ist weit verbreitet.
HĂ€ufig werden auf Freileitungsmasten fĂŒr 110-kV-Leitungen auch Mittelspannungsleitungen parallel zu diesen gefĂŒhrt. Auch eine ParallelfĂŒhrung von 380-kV-, 220-kV- und 110-kV-Leitungen auf demselben Mast ist ĂŒblich. Manchmal erfolgt auch, insbesondere bei 110-kV-Stromkreisen, eine ParallelfĂŒhrung zu Bahnstromleitungen. Einzelne Masten werden auch des Ăfteren mit Mobilfunkanlagen bestĂŒckt. In den Erdseilen sind hĂ€ufig Lichtwellenleiter zu finden.
Bahnstromleitung
Freileitungsmasten fĂŒr Bahnstromleitungen entsprechen in ihrer Konstruktion Masten fĂŒr 110-kV-Hochspannungsleitungen. Es werden meistens Stahlfachwerkmasten, seltener Stahlrohr- oder Betonmasten eingesetzt. Allerdings sind Bahnstromsysteme zweipolige Wechselstromsysteme, so dass Bahnstrommasten fĂŒr die Aufnahme von zwei Leiterseilen (bzw. einem ganzzahligen Vielfachen davon, meistens 4, 8 oder 12) ausgelegt sein mĂŒssen. Im Regelfall tragen die Masten von Bahnstromleitungen zwei Stromkreise, so dass sie vier Leiterseile besitzen. Diese werden meistens in einer Ebene angeordnet, wobei ein Stromkreis die rechte und einer die linke MasthĂ€lfte besetzt. Bei vier Stromkreisen Bahnstrom ist die Zweiebenen- und bei sechs Stromkreisen Bahnstrom die Dreiebenenanordnung möglich. Bei beengten PlatzverhĂ€ltnissen ist auch die Anordnung eines Stromkreises in zwei Ebenen möglich.
Bei ParallelfĂŒhrung zu Hochspannungsleitungen fĂŒr Drehstrom ist fĂŒr die Bahnstromkreise meistens eine separate Traverse vorgesehen. Wenn Bahnstromleitungen parallel zu 380-kV-Leitungen gefĂŒhrt werden, muss die Isolation auf 220 kV verstĂ€rkt werden, da im Fehlerfall der Drehstromleitung gefĂ€hrliche Ăberspannungen auftreten können. Bahnstromfreileitungen werden meistens mit einem Erdseil ausgestattet. In Ăsterreich ist auch die Verwendung von zwei Erdseilen bei Bahnstromfreileitungen ĂŒblich.
Bahnstromleitungen können auch auf einer Traverse auf verlĂ€ngerten Oberleitungsmasten verlegt werden. Hierbei wird meistens bei zweikreisigen Bahnstromleitungen entlang zweigleisiger Bahnstrecken jeder der beiden Oberleitungsmasten fĂŒr eine Traverse mit einem Stromkreis ausgerĂŒstet. Gelegentlich kommt auch eine Zweiebenenanordnung beider Stromkreise zum Einsatz. Die sonst bei Bahnstromleitungen gebrĂ€uchliche Einebenenanordnung ist, da Oberleitungsmasten einen kleineren Querschnitt haben als ĂŒbliche Bahnstromfreileitungsmasten, fĂŒr diesen Zweck eher unĂŒblich.
Hochspannungs-Gleichstrom-Ăbertragung
Hochspannungs-Gleichstrom-Ăbertragungen (HGĂ) sind entweder ein- oder zweipolige Systeme. Aus diesem Grund werden hier ein- oder zweipolige Leitungen verwendet. Bei zweipoligen Systemen wird meistens die Einebenenanordnung der Leiterseile verwendet und auf jeder MasthĂ€lfte je ein Pol verwendet. Freileitungsmasten fĂŒr Hochspannungs-Gleichstrom-Ăbertragungen werden meistens mit einem, manchmal auch mit zwei Erdseilen ausgestattet. Bei manchen Anlagen werden das oder die Erdseile als Leitung zur Erdungselektrode verwendet. HierfĂŒr mĂŒssen diese, um elektrochemische Korrosion der Masten zu verhindern, an mit Funkenstrecken ĂŒberbrĂŒckten Isolatoren am Mast befestigt sein. Daneben kann die Elektrodenleitung auch als zusĂ€tzlicher Leiter ausgefĂŒhrt sein. Bei einpoligen Hochspannungs-Gleichstrom-Ăbertragungen können Masten mit nur einem Leiterseil zum Einsatz kommen. HĂ€ufig werden aber bei solchen Anlagen die Masten schon fĂŒr einen spĂ€teren zweipoligen Ausbau der Leitung ausgelegt. In diesen FĂ€llen werden aus statischen GrĂŒnden hĂ€ufig auf beiden MasthĂ€lften die Leiterseile installiert, wobei der eine Pol entweder bis zum zweipoligen Ausbau als Leitung zur Erdungselektrode oder parallel geschaltet mit dem anderen Pol betrieben wird. Im letzteren Fall ist die Leitung von der Stromrichterstation zur Erdungselektrode als Erdkabel, als separate Freileitung oder unter Verwendung des Erdseils ausgefĂŒhrt.
Elektrodenleitungen
Bei manchen HGĂ-Anlagen ist die Leitung von der Stromrichterstation zur Erdungselektrode teilweise oder vollstĂ€ndig als Freileitung auf separater Trasse ausgefĂŒhrt. Solche Leitungen Ă€hneln in der AusfĂŒhrung Mittelspannungsleitungen, allerdings mit nur ein oder zwei Leitern. Diese mĂŒssen, um elektrochemische Korrosion der Masten zu verhindern, stets mit Isolatoren an diesen befestigt sein. Wie bei Mittelspannungs-Freileitungen können Masten fĂŒr Elektrodenleitungen als Holzmast, Betonmast oder Gittermast ausgefĂŒhrt sein.
Kompaktmast
Raumoptimierte- oder Kompaktmasten werden als Mastbauweisen definiert, die zur Verringerungen von Trassenbreiten bei gleicher Masthöhe oder zu geringeren Masthöhen bei gleicher Trassenbreite fĂŒhren. Im Bereich der Höchstspannung kann durch kompakte Mastbauweisen bei gleicher Masthöhe die Trasse inklusive Schutzzone um bis zu 50 % reduziert werden. Die Breite des Schutzstreifens betrĂ€gt etwa 18 m zu beiden Seiten der Mastachse bei einer Höhe der Masten zwischen 40 und 60 Meter â unter Einhaltung aller aktuell gĂŒltigen normativen und technischen Vorgaben. Die StandflĂ€che der Kompaktmasten ist dabei deutlich geringer als die der konventionellen Masten. Die kompaktere Bauweise (je nach Anordnung der Leiterseile) kann zudem zu einer schnelleren Abnahme der elektro-magnetischen FeldstĂ€rke im Vergleich zu Standardbauweisen fĂŒhren. Gleichzeitig ergibt sich ein anderes optisches Erscheinungsbild, das â je nach Lösung â in öffentlichen Befragungen tendenziell positiver und moderner bewertet wurde und dadurch zu einer höheren Akzeptanz in der Bevölkerung beitragen kann. Dies wurde weiterhin in zahlreichen Projekten mit Kompaktmasten im Hochspannungsbereich (110 kV) aufgezeigt. Die Lebensdauer der Kompaktmasten liegt bei rund 80 bis 100 Jahren. Im europĂ€ischen Verbundnetz werden raumoptimierte Leitungen bereits in Italien, Frankreich, DĂ€nemark, Polen, Finnland, Schweiz und den Niederlanden eingesetzt.
Geschichte
Die ersten Hochspannungsleitungen wurden auf Holzmasten verlegt. Die 1901 errichteten Masten der Freileitungskreuzung der Carquinez-StraĂe gehörten zu den ersten Gittermasten aus Stahl. Die erste durchgĂ€ngig auf Stahlmasten verlegte Leitung war vermutlich die 1903 errichtete Hochspannungsleitung ZamoraâGuanajato, deren Masten teilweise noch existieren. SpĂ€testens 1904 wurde zwischen Paderno und Mailand die erste Freileitung in Europa auf Stahlgittermasten verlegt.cite-ref-3[3] Ab 1905 wurden um das Kraftwerk Pilchowice Masten gebaut, die teils noch existieren. 1907 wurden in Michigan erstmal moderne Trag- und Abspannmasten mit Kettenisolatoren verwendet. Bis dahin wurden sĂ€mtliche Masten mit Pin-Insulatoren ausgestattet.cite-ref-4[4] In Deutschland wurde dies bei der 110-kV-Leitung LauchhammerâRiesa von 1911 verwirklicht.
Montage
Hochspannungsmasten aus Holz oder Beton werden im Regelfall als Ganzes angeliefert und am Aufstellungsort aufgerichtet. Dieses gilt auch fĂŒr Stahlrohrmasten. Auch Gittermasten können liegend zusammengebaut werden und dann mittels Seilzug aufgerichtet werden. Obwohl dieses Verfahren wegen der Reduzierung von Arbeiten in gröĂerer Höhe auch heute noch interessant ist, wird es im Regelfall wegen des nötigen Montageplatzes kaum noch angewandt. HĂ€ufiger werden Gittermasten gestockt. Das heiĂt, die einzelnen Mastabschnitte (SchĂŒsse, Ausleger und Spitze) werden einzeln mittels eines Autokranes hinaufgehoben. Oben werden die Teile von Monteuren befestigt und verschraubt. Sollte genug Platz fĂŒr eine Vormontage vorhanden sein, kann man auch optional die einzelnen Teile des sogenannten âOberteilesâ mit einem Ladekran zusammensetzen. Der Vorteil dieser Montageart ist die Zeit- und somit auch Geldersparnis, da sich die meisten Leitungsbaufirmen einen Autokran mieten mĂŒssen. Allerdings erhöht sich dadurch der Flurschaden um ein Vielfaches. Hochspannungsmasten an unzugĂ€nglichen Stellen, wie im Gebirge, werden auch mit Helikoptern montiert. Es ist auch ĂŒblich, Gittermasten durch Einsetzen weiterer Elemente in ihrer Höhe zu vergröĂern, um zum Beispiel die Leitungshöhe fĂŒr Bauprojekte unter der Leitung zu erhöhen. Solche Arbeiten werden in der Regel mit einem Kran, manchmal auch mit einem Helikopter durchgefĂŒhrt.
Gittermasten können bei Bedarf demontiert und gegebenenfalls an einem neuen Standort wiederaufgebaut werden. Allerdings ist dieses in der Praxis durchaus ĂŒbliche Vorgehen nur bei Konstruktionen sinnvoll, die sich in gutem Zustand befinden.
Besteigen
SpĂ€testens um Hebe- oder Zugzeug vom frisch errichteten Mast abzunehmen wird dieser bestiegen, was auch fĂŒr die Montage von Isolatoren und Leiterseilen nötig ist. Stahlfachwerkmasten haben typisch an einer Kante von beiden FlĂ€chen des L-Profils wechselweise rechtwinkelig abstehende zeigefingerstarke Tritteisen montiert. Diese horizontalen BĂŒgel sind am freien Ende gegen Abrutschen mit einer Scheibe oder eine Aufbiegung versehen. Die untersten BĂŒgel dĂŒrfen vom Boden aus erst mittels einer Leiter erreichbar sein. Hohe Betonmasten haben meist rechtwinkelig-U-förmige BĂŒgel die mit beiden Schenkeln im Beton vergossen oder verschraubt sind, der Auftritt (Querriegel) ist durch zwei Knicke etwas abgesenkt, und gibt so auch seitlich Halt gegen Abrutschen. Mit Sicherheitsschuhen, in deren Sohle ein Stahlblatt integriert ist, kann man auch lĂ€ngere Zeit auf solchen dĂŒnnen Sprossen stehen, ohne das FuĂgewölbe zu ĂŒberlasten.
Stahlmasten haben mitunter etwa alle Höhenmeter einen weiter weg vom Mast abstehenden Stab mit etwa 360°-Wendel am Ende um ein Sicherungsseil einhÀngen zu können, das von einer Person am Boden gesichert nachgelassen bzw. eingeholt werden sollte.
Ist ein Mast sogar mit einer Leiter ausgestattet, kann diese in einem röhrenförmigen Schutzkorb verlaufen. Eine solche Einrichtung ist meist alle paar Höhenmeter seitlich etwas versetzt und weist dort einen Gitterrost zum Stehen auf, um die Sturzhöhe zu limitieren.
HĂ€ufiger zu besteigende Leitern werden mit einer mittigen, zwischen den HĂ€nden und FĂŒĂen verlaufenden Sicherungsschiene ausgestattet, in die ein Gleitschuh eingeklinkt wird, der am Gurt des Steigers befestigt wird und einen Absturz abfĂ€ngt.
Holzmasten können am runden Querschnitt von etwa 90 bis 340 mm Durchmesser mit einem Paar passender bogenförmigen Steigeisen, angeschnallt an feste Schuhe bestiegen werden. Das Paar Steigeisen wiegt zumindest 3â4 kg und kann auch gröĂenverstellbar sein.cite-ref-5[5]cite-ref-6[6] Der halbkreisförmige GreifbĂŒgel eines Eisens besteht aus geschmiedetem, rissgeprĂŒftem VergĂŒtungsstahl und trĂ€gt an einem Ende eine Trittplatte zum Anzurren der Ferse eines Schuhs und nahe beiden Enden im Bogeninneren mehrere Zacken, die in das Holz eindringen und sich bei Belastung formschlĂŒssig mit dem Mast verkrallen.cite-ref-7[7]
Mit passend geformten Steigeisen, die sich â zackenlos â ĂŒber je zwei GummibelĂ€ge ĂŒber Reibung, eventuell mit Gelenk und federunterstĂŒtzt, am Mastumfang durch Selbsthemmung verklemmen, können Masten aus Holz, GfK und Beton, rund und profiliert und auch bis zu einem Durchmesser von 550 mm erklommen werden.cite-ref-8[8]
Der Steiger legt sich etwa in HĂŒfthöhe noch einen breiten Gurt an, von dessen Ăse immer zumindest eines von zwei Sicherungsseilen um den Mast geschlungen und mit Karabiner eingehakt sein muss. Eine zweite Person muss sicherheitshalber anwesend sein, falls der Steiger in den festsitzenden Steigeisen umkippt.
Kennzeichnung
Neben dem obligaten Hochspannungswarnschild werden Freileitungsmasten hÀufig auch mit dem Namen der Leitung (entweder den Endpunkten der Leitung oder der internen Bezeichnung des EVU) und der Mastnummer gekennzeichnet, um Schadensmeldungen zu erleichtern. Oft befindet sich die Kennzeichnung auf einem Eckstiel des Mastes.
AuĂerdem verwenden manche Regionalbetreiber Farbmarkierungen in Form von Streifen am MastfuĂ oder Kugeln in den Traversen.
In manchen LĂ€ndern mĂŒssen Freileitungsmasten, die als Stahlfachwerkkonstruktion ausgefĂŒhrt sind, an den Eckstielen mit einigen Reihen Stacheldraht versehen sein, um deren unbefugte Besteigung zu verhindern. In Deutschland sind solche Konstruktionen nur gelegentlich bei Freileitungsmasten in der NĂ€he von FestplĂ€tzen oder Ă€hnlichen Orten anzutreffen.
Kennzeichnungsbeispiele von Freileitungsmasten in Deutschland:
Standfestigkeit
Zur ĂberprĂŒfung der Standfestigkeit von Freileitungsmasten gibt es spezielle Teststationen, in denen Masten aufgebaut werden und die mechanische Festigkeit derselben ĂŒberprĂŒft werden kann.
In bestimmten Wettersituationen bei kalter Witterung kann Schnee an den Leitungen anfrieren und im Zusammenspiel mit Wind oder Sturm im Extremfall zum Abriss der Leitungen oder sogar zum Einbrechen von Masten fĂŒhren. Beispiele:
âą Schneekatastrophe 1978/1979; im Winter 1978/79 gab es drei schneereiche Fronten mit teils katastrophalen Auswirkungen.
âą Am 25. und 26. November 2005 sowie an den darauf folgenden Tagen kam es beispielsweise im MĂŒnsterland und umliegenden Gebieten zu einer solchen Wettersituation, bei der 82 Masten einknickten oder brachen (siehe MĂŒnsterlĂ€nder Schneechaos).cite-ref-9[9] Nach diesem 'Schneechaos' wurde bekannt, wie alt viele der in Deutschland stehenden Strommasten sind und dass sie bis in die 1970er-Jahre oft aus (geringwertigem und relativ sprödem) Thomasstahl gebaut wurden (nĂ€heres siehe MĂŒnsterlĂ€nder Schneechaos#Diskussion um Strommastenstahl).
Zur Reduktion der Eislast im Winter können Freileitungen mit Enteisungsanlagen ausgestattet werden. Ein Beispiel einer Anlage zur kontrollierten Enteisung von Freileitungen ist der Lévis-Enteiser in Kanada.
Sonderkonstruktionen
FĂŒr die Realisierung von Abzweigen mĂŒssen gelegentlich recht eindrucksvolle Konstruktionen errichtet werden. Dieses trifft auch mitunter fĂŒr Verdrillmasten bei Anordnung der Leiterseile in drei Ebenen zu.
Gelegentlich werden auf Freileitungsmasten (insbesondere auf Stahlfachwerkmasten fĂŒr die obersten Spannungsebenen) auch Sendeanlagen installiert. Meistens sind es Anlagen fĂŒr den Mobilfunk oder den Betriebsfunk des Energieversorgungsunternehmens, gelegentlich aber fĂŒr andere Funkdienste. So wurden schon Sendeantennen fĂŒr UKW-Hörfunk- und Fernsehsender kleiner Leistung auf Freileitungsmasten installiert. Auf dem Tragmast der Elbekreuzung 1 befindet sich eine Radaranlage des Wasser- und Schifffahrtsamtes Hamburg. FĂŒr die Ăberquerung breiter TĂ€ler muss ein groĂer Abstand der Leiterseile gewĂ€hlt werden, damit diese auch bei Sturm nicht zusammenschlagen können und einen Kurzschluss verursachen. In diesen FĂ€llen wird gelegentlich fĂŒr jeden Leiter ein eigener Mast verwendet.
FĂŒr die Ăberquerung breiter FlĂŒsse und Meerengen mĂŒssen bei flacher KĂŒstentopographie sehr hohe Masten errichtet werden, da fĂŒr die Schifffahrt eine groĂe Durchfahrtshöhe nötig ist. Solche Masten mĂŒssen mit Flugsicherheitslampen ausgerĂŒstet sein. Sie besitzen hĂ€ufig auch zur Wartung dieser Anlagen Treppen und mit GelĂ€ndern versehene Laufstege. Zwei bekannte Kreuzungen breiter FlĂŒsse sind die Elbekreuzung 1 und Elbekreuzung 2. Letztere verfĂŒgt ĂŒber die höchsten Freileitungsmasten Europas (Höhe: 227 Meter).
Von besonders interessanter Konstruktion sind die beiden in den 1950er-Jahren gebauten Freileitungsmasten von Cådiz, Spanien. Bei ihnen handelt es sich um rund 160 Meter hohe Tragmasten mit einer Traverse, die aus einer kegelstumpfförmigen Fachwerkkonstruktion bestehen.
Der letzte noch existierende hyperbolische konstruierte Hochspannungsmast dient zur Ăberquerung der Oka durch die NIGRES in der NĂ€he von Nischni Nowgorod, Russland.
Die gröĂten Spannweiten bei Freileitungen wurden bei der Ăberspannung des norwegischen Sognefjord (bei Leikanger, Spannweite zwischen zwei Masten 4597 Meter) und in Grönland bei Ameralik (5376 Meter) realisiert. In Deutschland hat die 1992 errichtete Freileitung der EnBW AG, die das Eyachtal bei Höfen ĂŒberspannt, mit 1444 Metern die gröĂte Spannweite.
Um Freileitungen in steile tiefe TĂ€ler hinunterzufĂŒhren, werden gelegentlich auch schiefe Freileitungsmasten errichtet. Solche Masten findet man zum Beispiel in den USA am Hoover Dam. In der Schweiz steht in der NĂ€he von Sargans ein um 20 Grad gegenĂŒber der Vertikalen geneigter Freileitungsmast der NOK. Auch die beiden höchstgelegenen 380-kV-Freileitungsmasten der Schweiz auf dem Vorab sind als um 18 Grad gegen die Vertikale geneigte 32 Meter hohe Deltamasten ausgefĂŒhrt.
Manchmal wurden auch die Schornsteine von Kraftwerken mit Auslegern fĂŒr die Aufnahme von Leiterseilen der abgehenden Leitungen ausgerĂŒstet. Wegen möglicher Korrosionsprobleme durch die Rauchgase sind derartige Konstruktionen sehr selten. In Deutschland gibt es eine derartige Konstruktion beim Kraftwerk Scholven, im Gebiet der ehemaligen Sowjetunion findet man solche Objekte bei zahlreichen WĂ€rmekraftwerken.
Nordwestlich von BrĂŒhl war bis 2010 ein Mast mit einer ĂŒber eine Treppe zugĂ€nglichen Aussichtsplattform ausgestattet.
Spezielle Freileitungsmasten, bei denen die Leiterseile in einem GerĂŒst gefĂŒhrt werden, findet man hĂ€ufig dort, wo eine Luftseilbahn ĂŒber eine Freileitung hinwegfĂŒhrt. Sie ermöglichen im Fall einer Havarie der Seilbahn den Weiterbetrieb der Leitung ohne GefĂ€hrdung von Rettern und Geretteten.
FĂŒr die Patscherkofel-Seilbahn wird eine Hochspannungs-Freileitung tief bis in BodennĂ€he gefĂŒhrt. Die Leiterseile werden einzeln durch horizontal mit Erde ĂŒberschĂŒttete Rohre geleitet. Nur die Areale im Bereich des EinfĂ€delns in die Rohre sind durch ZĂ€une vor Begehen durch Mensch und Tier geschĂŒtzt.
Besondere Standorte
Freileitungsmasten fĂŒr Betriebsspannungen ĂŒber 1 kV werden fast ausnahmslos als eigenstĂ€ndige Bauwerke errichtet, obwohl es prinzipiell möglich wĂ€re, sie auch auf DĂ€chern von HĂ€usern, Fabrikhallen oder anderen GebĂ€uden zu montieren. Allerdings existieren auch einige Ausnahmen: auf den DĂ€chern der KesselhĂ€user einiger polnischer WĂ€rmekraftwerke existieren Freileitungsmaste, um die Leitung ĂŒber das GebĂ€ude zu fĂŒhren. In Dnepropetrowsk existiert ein Freileitungsmast auf dem Dach eines Stahlwerks und im chinesischen Dazhou auf dem Dach eines Hochhausescite-ref-10[10]. Wenn es die Gegebenheiten erfordern, werden Freileitungsmasten auch an ungewöhnlichen Standorten aufgestellt. So wurden schon Freileitungsmasten ĂŒber BĂ€chen gebaut. In Nordengland lĂ€uft der schiffbare Huddersfield Narrow Canal unter den Beinen von Mast 4ZO251B hindurch.
Im Stausee von Santa Maria in der Schweiz wurde ein 47 Meter hoher Abspannmast einer 380-kV-Leitung auf 28 Meter hohen Betonsockeln im Wasser des Stausees errichtet.cite-ref-11[11]
Im Stadtgebiet von Cluj-Napoca verlĂ€uft eine 110-kV-Leitung auf Portalmasten, welche ĂŒber einen Fluss errichtet sind.
Auch auf BrĂŒcken können Freileitungsmasten stehen. Dies ist bei Oberleitungsmasten und Telefonmasten normal, allerdings können auf BrĂŒcken auch Konstruktionen existieren, welche die Aufnahme von Stromkreisen von Hochspannungsleitungen gestatten. Sie sind entweder als kleine Masten auf der BrĂŒcke oder als am BrĂŒckentrĂ€ger montierte Ausleger realisiert. Eine BrĂŒcke, die mit derartigen Auslegern ausgestattet ist, ist die dĂ€nische StorstrĂžmsbroen.
In Berlin-Marienfelde existierte eine Freileitung, die auf geschwungenen Portalen verlegt war, unter denen eine StraĂe verlief.
Die Budapester StraĂe MargĂł Tivadar Utca (portalmast-ber-der-stra-e-margo-tivadar-utca47° 26âČ 20âł N, 19° 10âČ 21âł O47.43888888888919.1725) verlĂ€uft zwischen den Beinen einer einkreisigen 110-kV-Portalmastleitung. Unter einem Mast einer 380-kV-Leitung auf der Krensheimer Höhe östlich von Tauberbischofsheim lĂ€uft ein asphaltierter Feldweg hindurch. In Uchihara, Ibaraki, Japan verlĂ€uft unter den Beinen eines 45 Meter hohen Freileitungsmastes eine zweispurige StraĂe.cite-ref-12[12] In der Mitte der Grumbacher StraĂe in Dresden-Löbtau standen drei Freileitungsmasten einer 110 kV-Doppelleitung.cite-ref-13[13]
In der NĂ€he von Hergisdorf gab es einen Freileitungsmast, unter dessen Beinen eine normalspurige Bahnlinie hindurchfĂŒhrte.cite-ref-14[14] Unter den Beinen des östlichen Masts der Rhein-Freileitungskreuzung Reisholz lĂ€uft ein Anschlussgleis fĂŒr ein Umspannwerk hindurch.
Bezeichnungen
Nach Funktion
âą Tragmast
âą Abspannmast
âą Weitabspannmast
âą Verdrillmast
âą Abzweigmast
âą Abspannportal
âą Endmast
âą Masttrenner
Nach verwendetem Material
Nach Anordnung der Leiterseile
âą Portalmast
âą Deltamast
âą Einebenenmast
âą Donaumast
âą Dreiebenenmast
âą Tonnenmast
âą Tannenbaummast
âą Kompaktmast
Nach Aufstellungsort
Nach Verwendungszweck
âą Bahnstrommast
âą Oberleitungsmast
âą Hybridmast
âą Telefonmast
âą Telegrafenmast (meist nicht mehr in Betrieb)
Freileitungsmasten in Kunst und Kultur
Aktive Freileitungsmasten
EinschlÀgig genutzte Freileitungsmasten, die als Kunstprojekt dienen oder dienten
âą FĂŒr den Film Among Giants wurde ein inzwischen demontierter Freileitungsmast in GroĂbritannien rosa gestrichen (Pink Pylon).
âą Im Ruhr-Park in Bochum befindet sich der mit Kugeln dekorierte Mast 69 der Freileitung Bl. 2610 der Amprion GmbH.
âą Am Holteyer Hafen befindet sich ein mit bunten Plexiglas-Elementen verkleideter Freileitungsmastcite-ref-15[15]
âą Ebenfalls in Ungarn, an der M60, stehen bei SzederkĂ©ny zwei Freileitungsmasten der 400-kv-Leitung PĂ©csâErnestinovo, die seit 2010 in den ungarischen Nationalfarben (rot-weiĂ-grĂŒn) angestrichen sind.
Freileitungsmasten nachempfundene Skulpturen
Diese Skulpturen wurden Freileitungsmasten nachempfunden, trugen aber nie Leiterseile
âą Die Skulptur Zauberlehrling in Oberhausen nimmt Bezug auf einen tanzenden Freileitungsmasten.
âą Die Skulptur Freizeit/MuĂe am Besinnungsweg Fellbach stellt einen Freileitungsmasten dar, der sich zum Ausruhen âhingesetztâ hat.cite-ref-17[17]
âą Auch die Skulptur Shall we dance im niederlĂ€ndischen Doetinchem zeigt einen scheinbar sich hinĂŒberbeugenden und zum Tanz auffordernden Freileitungsmasten.cite-ref-18[18]
Freileitungsmasten in Kunst und Kultur ohne direkten Bezug zu realen Objekten
âą Im Wappen von Nordkorea befindet sich ein Hochspannungsmast zusammen mit einem Wasserkraftwerk. Auch das Wappen von Ekibastus zeigt einen Freileitungsmast.
âą Im Film Trollhunter sind Freileitungsmasten Bestandteile eines Sicherungssystems gegen Trolle in Norwegen.
Besiedlung der FreiflÀche unter Gittermasten
Die FreiflĂ€che, insbesondere die etwa 25 Quadratmeter groĂe quadratische unter dem MastfuĂ von Gittermasten, wird in der Regel nicht landwirtschaftlich genutzt, sondern von Pflanzen und Tieren besiedelt. Ăblicherweise wird die FlĂ€che einmal im Jahr gemĂ€ht, um den Zugang des Netzbetreibers zum Mast zu sichern. Das Biologieprojekt âArtenvielfalt unter Stromâ untersucht in KĂ€rnten seit 2016 â geplant ist eine Laufzeit bis 2020 â den Einfluss des MĂ€hens auf die Besiedlung mit Pflanzen, Schmetterlingen und Schnecken.cite-ref-19[19]
Besondere Freileitungsmasten
| Mast | Baujahr | Land | Ort | Höhe | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|---|
| Freileitungsverbindung JintangâCezi | 2018â2019 | China | Jintang | 380 m | höchste Freileitungsmasten der Welt |
| Hochspannungsleitung zur Insel Zhoushan | 2009â2010 | China | Damao | 370 m | zweithöchste Freileitungsmasten der Welt |
| Tragmasten der Jangtse-Freileitungskreuzung | 2003 | China | Jiangyin | 346,5 m | |
| Tragmasten der Amazonas-Freileitungskreuzung | 2013 | Brasilien | bei Almerim | 295 m [ 20 ] | höchste Freileitungsmasten in SĂŒdamerika |
| Tragmasten der Jangtse-Freileitungskreuzung Nanking | 1992 | China | Nanking | 257 m | höchste Stahlbeton-Freileitungsmasten der Welt |
| Tragmasten der Perlfluss-Freileitungskreuzung | 1987 | China | Guangdong | 253 m + 240 m | |
| Tragmasten der Orinoco-Freileitungskreuzung | 1990 | Venezuela | CaronĂ | 240 m | |
| Freileitung ĂŒber die StraĂe von Messina | 1957 | Italien | Messina | 232 m (224 m ohne Fundament) | nicht mehr als Freileitungsmasten genutzt |
| Tragmasten der Jangtse-Freileitungskreuzung Wuhu | 2003 | China | Wuhu | 229 m | höchste Freileitungsmasten fĂŒr HGĂ |
| ElbĂŒberspannung Elbekreuzung 2 | 1976â1978 | Deutschland | Hetlingen | 227 m (ohne Fundament) | höchste Freileitungsmasten in Europa |
| Chusi-Freileitungskreuzung | 1962 | Japan | Takehara | 226 m | |
| Freileitungskreuzung des Sueskanals | 1999 | Ăgypten | Sueskanal | 221 m | |
| Freileitungskreuzung des LingBei-Kanals | 1993 | Japan | Takehara | 214,5 m | |
| Luohe Freileitungskreuzung | 1989 | China | Luohe | 202,5 m | |
| Wolga-Freileitungskreuzung Balakowo, Mast Ost | 1983â1984 | Russland | Balakowo | 197 m | höchster Freileitungsmast in Russland |
| 380-kV-Themse-Freileitungskreuzung | 1965 | GroĂbritannien | West Thurrock | 190 m | |
| ElbĂŒberspannung Elbekreuzung 1 | 1958â1962 | Deutschland | Hetlingen | 189 m | |
| Ob -Freileitungskreuzung Surgut | 1967â1968 | Russland | Surgut | 188 m | |
| Freileitungskreuzung des Sankt Lorenz Flusses Tracy | ? | Kanada | Sorel-Tracy | 174,6 m | höchster Freileitungsmast in Kanada |
| Schelde-Freileitungskreuzung Doel | ? | Belgien | Antwerpen | 170 m | Mast auf Caisson in der Schelde |
| Bosporus -Leitungskreuzung 3 | 1997 | TĂŒrkei | Istanbul | 160 m | |
| Freileitungsmasten von CĂĄdiz | 1957â1960 | Spanien | CĂĄdiz | ca. 160 m | ungewöhnliche Konstruktion |
| Wolga-Freileitungskreuzung Balakowo, Mast West | 1983â1984 | Russland | Balakowo | 159 m | |
| Severn-Freileitungskreuzung Aust | ? | GroĂbritannien | Aust | 148,75 m | |
| 380-kV-Themse-Freileitungskreuzung | 1932 | GroĂbritannien | West Thurrock | 148,4 m | 1987 abgerissen |
| Karmsund-Freileitungskreuzung | ? | Norwegen | Karmsund | 143,5 m | |
| Limfjord-Freileitungskreuzung 2 | ? | DĂ€nemark | Raerup | 141,7 m | |
| Freileitungskreuzung des Sankt Lorenz Flusses der HGĂ QuĂ©becâNeuengland | 1989 | Kanada | Deschambault-Grondines | 140 m | 1992 abgebaut |
| Masten der Rhein-Freileitungskreuzung Voerde | 1926, 2015 | Deutschland | Voerde | 96 m | bis 2015 mit 138 m Höhe höchste Freileitungsmasten in Nordrhein-Westfalen, Oberer Mastteil durch Neukonstruktion ersetzt |
| Köhlbrand-Freileitungskreuzung | ? | Deutschland | Hamburg | 138 m | |
| Weser-Freileitungskreuzung Bremen-Farge | 1966 | Deutschland | Bremen | 134,5 m | |
| Tragmasten der Ghesm-Freileitungskreuzung | 1984 | Iran | StraĂe von Ghesm | 130 m | ein Mast auf einem Caisson im Meer gegrĂŒndet |
| NIGRES-Stromleitungsmast an der Oka | 1929 | Russland | Dserschinsk | 128 m | hyperbolischer Mast |
| Weichsel-Freileitungskreuzung Tarchomin-Lomianki | ? | Polen | TarchominâLomianki | 127 m (Tarchomin), 121 m (Lomianki) | |
| Dnepr-Freileitungskreuzung Energodar 2 | 1984 | Ukraine | Energodar | 126 m | Masten auf Caissons |
| Oder-Freileitungskreuzung Skolwin-InoujĆcie | ? | Polen | SkolwinâInoujĆcie | 126 m (Skolwin), 125 m (InoujĆcie) | |
| Freileitungskreuzungen des Kleinen Belt, Leitung 2 | ? | DĂ€nemark | Middelfart | 125,3 m + 119,2 m | |
| drei Masten der Wolga -Kreuzung der HGĂ EkibastusâZentrum | 1989â1991 | Russland | bei Wolsk | 124 m | |
| Bosporus -Leitungskreuzung 2 | 1983 | TĂŒrkei | Istanbul | 124 m | |
| Freileitungskreuzungen des Kleinen Belt, Leitung 1 | ? | DĂ€nemark | Middelfart | 119,5 m + 113,1 m | |
| Rheinquerung bei Duisburg-Rheinhausen | 1926 | Deutschland | Duisburg-Rheinhausen | 118,8 m | Masten mit sechs Traversen |
| Rhein-Freileitungskreuzung Duisburg-Wanheim | ? | Deutschland | Duisburg-Wanheim | 122 m | |
| Anschluss des Umspannwerkes Asslar sowie eines Abzweiges nach Dillenburg an die 380-kV-Leitung Dauersberg â GieĂen | ? | Deutschland | in der NĂ€he vom Wetzlarer Kreuz | ? | Zwei direkt aufeinanderfolgende 380-kV- Abzweigmasten |
| Elbe-Freileitungskreuzung Bullenhausen | ? | Deutschland | Bullenhausen | 117 m | |
| Weichsel-Freileitungskreuzung Lubaniew-Bobrowniki | ? | Polen | Lubaniew/ Bobrowniki | 117 m | |
| Weichsel-Freileitungskreuzung ĆwieĆŒe GĂłrne-Rybakow | ? | Polen | ĆwieĆŒe GĂłrne/RybakĂłw | 116 m | |
| Weichsel-Freileitungskreuzung OstrĂłwek-Tursko | ? | Polen | OstrĂłwek / Tursko | 115 m | |
| Bosporus -Leitungskreuzung 1 | 1957 | TĂŒrkei | Istanbul | 113 m | |
| Weserquerungen Bremen-Industriehafen | 1972â1974 (Drehstromleitung) | Deutschland | Bremen | 111 m | zwei parallel verlaufende Leitungen (Bahnstrom + Drehstrom) |
| Rheinquerung bei Wittlaer | ? | Deutschland | Wittlaer | 110 m | |
| Weichsel-Freileitungskreuzung Nowy BĂłgpomĂłĆŒâProbostwo Dolne | ? | Polen | Nowy BĂłgpomĂłĆŒ/Probostwo Dolne | 111 m (Probostwo Dolne), 109 m (Nowy BĂłgpomĂłĆŒ) | |
| 380-kV-Ems-Freileitungskreuzung | ? | Deutschland | Mark (sĂŒdlich von Weener ) | 110 m | |
| Daugava-Freileitungskreuzung | 1975 | Lettland | Riga | 110 m | |
| Weichsel-Freileitungskreuzung RegĂłwâGoĆÄ
b | ? | Polen | RegĂłw/ GoĆÄ
b | 108 m | |
| Ameren UE Tower | ? | USA | St. Louis, Missouri | 106 m | Funkturm mit Traversen fĂŒr Leiterseile [1] |
| Rheinquerung bei Orsoy | ? | Deutschland | Orsoy | 105 m | |
| Limfjord-Freileitungskreuzung 1 | ? | DĂ€nemark | Raerup | 101,2 m | |
| Dnepr-Freileitungskreuzung Energodar 1 | 1977 | Ukraine | Energodar | 100 m | Masten auf Caissons |
| Freileitungsmasten am Hoover Dam | 1930er | USA | Hoover Dam | 100 m | Um 45° bis 90° geneigte Hochspannungsmasten |
| Freileitungsmasten an der Niagara-Querung | 1907 | USA | Niagara | | Waagerechter Hochspannungsmast an einer Klippe [ 21 ] |
| Swine-Freileitungskreuzung SwinemĂŒnde | 2009 | Polen | ĆwinoujĆcie | 99 m | höchste Stahlrohrmasten Europas |
| Rhein-Freileitungskreuzung Reisholz | 1917 | Deutschland | DĂŒsseldorf | 88 m | unter dem östlichen Mast der Rhein-Freileitungskreuzung Reisholz lĂ€uft eine Bahnlinie hindurch |
| Strelasund-Freileitungskreuzung | ? | Deutschland | Sundhagen | 85 m | |
| Abspannmast im Stausee von Santa Maria | 1959 | Schweiz | Stausee von Santa Maria | 75 m | Abspannmast in einem Stausee |
| Anlage 4101, Mast 93 | 1975 | Deutschland | BrĂŒhl | 74,84 m | trug bis 2010 eine Aussichtskanzel |
| Masttripel von Saporischschja | 1945â1949 | Ukraine | Saporischschja | 74,5 m | zwei Dreifachportalmasten fĂŒr eine Freileitung von der Insel Chortyzja zum Ostufer des Dnepr |
| Aggersund-Freileitungskreuzung der HGà Cross-Skagerrak | 1977 | DÀnemark | Aggersund | 70 m | höchste Masten einer HGà in Europa |
| Rheinquerung bei Leverkusen und Köln-Niehl | ? | Deutschland | Leverkusen / Köln-Niehl | ? | |
| Ăberspannung des Eyachtals | 1992 | Deutschland | Höfen an der Enz | 70 m | lĂ€ngste Spannweite einer Freileitung in Deutschland (1444 Meter) |
| Freileitungskreuzung der Carquinez-StraĂe | 1901 | USA | Benicia | 68 m + 20 m | erste Freileitungskreuzung einer gröĂeren WasserstraĂe |
| Mast 1 der vom Heizkraftwerk Reuter West abgehenden Leitung | ? | Deutschland | Berlin | 61,3 m [ 22 ] | schornsteinÀhnlicher Betonmast mit Stahlfachwerktraversen |
| Mast 310 der Leitung InnertkirchenâLittauâMettlen | 1990 | Schweiz | Littau | 59,5 m | höchster Freileitungsmast aus Schleuderbeton |
| Mast 24 der Leitung WatariâKaschiwaba | ? | Japan | Uchihara, Ibaraki | 45 m | Mast, unter dessen Beinen eine zweispurige StraĂe hindurchlĂ€uft |
| Mast 4ZO251B | ? | GroĂbritannien | Stalybridge | ? | ĂŒberspannt den Huddersfield Narrow Canal als wahrscheinlich einziger Freileitungsmast, unter dem man mit einem Boot hindurchfahren kann |
| Schiefer Mast von Mingjian | ? | Taiwan | Mingjian | ? | Mahnmal fĂŒr das Jiji-Erdbeben 1999 [ 23 ] |
| Pink Pylon | ? | GroĂbritannien | Ashworth Valley | ? | Mast, der fĂŒr den Film âAmong Giantsâ 1998 rosa gestrichen wurde, 2003 abgerissen |
| Anlage 2610, Mast 69 | ? | Deutschland | Bochum | 47 m | mit Kugeln dekorierter Tragmast einer 220-kV-Leitung der RWE im Ruhr-Park |
| Freileitungsmast ĂŒber der Bahnlinie BlankenheimâKlostermansfeld | ? | Deutschland | Hergisdorf | ? | Freileitungsmast unter dessen Beinen eine Eisenbahnlinie hindurchfĂŒhrt |
| Source | ? | Frankreich | Amnéville les Thermes | 34 m / 28 m | vier als Kunstwerke hergerichtete Freileitungsmasten |
| Mickeymast | 1996 | USA | Celebration | 32 m | Mickeymausartiger Freileitungsmast |
| Rhein-Freileitungskreuzung Hirzenach-Oberkestert | 1936 | Deutschland | Hirzenach , Oberkestert | ? | 734 Meter lange Rheinquerung mit eigenen Masten fĂŒr jedes Leiterseil |
| Mast 9108 | 1983 | Deutschland | Fulda | 20,4 m | einziger Freileitungsmast fĂŒr 110 kV, der das Dach eines GebĂ€udes durchbricht, welches keine Schaltanlage o. Ă€. ist |
| Ăberspannungen des Sognefjords | 1956 | Norwegen | Sognefjord | 17 | drei Freileitungskreuzungen, LĂ€nge 4850 Meter, 4520 Meter und 4500 Meter |
| Ăberspannung des Fjords von Ameralik | 1992 | Grönland | Ameralik Fjord | ? | 5376-Meter-FjordĂŒberspannung (Stromleitung mit lĂ€ngster Spannweite) |
| Sender Mertesheim | | Deutschland | Mertesheim | 12,7 m | Endmast einer Mittelspannungsfreileitung mit Sendeantenne fĂŒr UKW-Rundfunk |
| Hengsteysee â Querung der zukĂŒnftigen 380-kV-Leitung Kruckel-Dauersberg | vsl. 2022â2025 | Deutschland | Herdecke , Hagen | ? | Das Spannfeld ĂŒberbrĂŒckt einen LĂ€ngenunterschied von ca. 1000 Metern und einen Höhenunterschied von ca. 100 Metern. Ein Mast steht auf dem an das Nordufer grenzenden Berg, der andere unweit des SĂŒdufers |
Besondere Konstruktionen
Weblinks
Commons
: Freileitungsmasten
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Bemerkenswerte Freileitungsmasten
âą Kraftwerk Konakovskaya GRES, bei dem Kamine als Freileitungsmasten dienen (Memento vom 11. MĂ€rz 2007 im Internet Archive)
âą âZDF.reportage: Die Strombauerâ zeigt die gefĂ€hrliche Arbeit der Monteure am Hochspannungsmast (Memento vom 1. Mai 2015 im Internet Archive). Film von Enrico Demurray und Corinna Thimme. Erstausstrahlung am 22. MĂ€rz 2015.
FuĂnoten
cite-note-11. â Bundesamt fĂŒr Umwelt: Leitungsmasten: Damit den Uhu nicht der Schlag trifft In: bafu.admin.ch, 14. Februar 2018, abgerufen am 12. September 2018.
cite-note-22. â The electricity pylon designs of the world - an overview - HoogspanningsNet Forum
cite-note-33. â Development of electric power transmission. Cassier's Magazine, vol. 26, no. 2, p. 97-121. New York, June 1904
cite-note-44. â Grand Rapids/Muskegon 100 kV. Electrical World, vol. 50, no. 18, p. 850. New York, November 2, 1907
cite-note-55. â Steigeisen fĂŒr Holzmasten (DIN 48345) (Memento des Originals vom 29. MĂ€rz 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.grube.at grube.at, abgerufen am 28. MĂ€rz 2017. â 4,22 kg oder mehr.
cite-note-66. â UNI-W-Classic Steigeisen zum Besteigen von Holzmasten (Memento des Originals vom 29. MĂ€rz 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/de.pole-climbing.eu pole-climbing.eu, Ple-Mont, Jesenice, abgerufen am 28. MĂ€rz 2017. â 3 kg/Paar.
cite-note-77. â Holzmaststeigeisen preising-shop.net, abgerufen am 28. MĂ€rz 2017.
cite-note-88. â Steigeisen zum Besteigen von Beton-, Metall- und Kunststoffmasten (Memento des Originals vom 29. MĂ€rz 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/de.pole-climbing.eu pole-climbing.eu, Ple-Mont, Jesenice, abgerufen am 28. MĂ€rz 2017. â 9 kg/Paar.
cite-note-99. â Sturmdokumentation Deutschland â 2005. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 27. September 2015; abgerufen am 10. September 2009. der Deutschen RĂŒckversicherung AG (PDF, 5,81 MB), Seite 20, Zeilen 34â61
cite-note-1010. â A pylon stands on the rooftop of a residential apartment building in Dazhou city, southwest Chinas Sichuan province, auf alamy.com
cite-note-1111. â G. Schwickard: Elektroenergietechnik. AT Verlag, Aarau/Schweiz 1979.
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cite-note-1414. â Bild in: Dampflokparadies Deutsche Reichsbahn. ISBN 3-88255-270-0, S. 78.
cite-note-1616. â FotĂł: BohĂłcoszlopokat ĂĄllĂtottak az M5-ösnĂ©l. Heti VilĂĄggazdasĂĄg, 7. November 2011, abgerufen am 23. Juli 2023 (ungarisch).
cite-note-1717. â Freizeit/MuĂe - Inges Idee - 2016. Besinnungsweg Fellbach, abgerufen am 23. Juli 2023.
cite-note-1818. â Het verhaal van de elektriciteitsmast die tot leven kwam. Indebuurt Doetinchem, 14. Oktober 2017, abgerufen am 22. November 2018.
cite-note-1919. â Was unter Strommasten wĂ€chst und gedeiht orf.at, 18. September 2018, abgerufen am 18. September 2018.
cite-note-201. ConcluĂda primeira torre da linha entre Manaus e MacapĂĄ (Memento vom 12. Juni 2015 im Internet Archive)
cite-note-212. R. D. Mershon: The Transmission Plant of the Niagara, Lockport & Ontario Power Company. Transactions of the American Institute Of Electrical Engineers. Ausg. 26, S. 1273-1304, Abb. 4. New York, 26. Juni 1907.
cite-note-223. Tower 1 of Powerline Reuter-West
cite-note-234. Tiliting Electric Tower in Mingjian, auf flickr.com